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Peer-Review-Prozess

Die Zeitschrift für klinische Diagnose und Behandlung folgt dem doppelblinden Peer-Review-Verfahren, die Gutachter sind sich der Identität der Autoren nicht bewusst, und die Autoren sind sich auch der Identität der Gutachter nicht bewusst. Für jeden Artikel in der Ausgabe gibt es mindestens einen externen Gutachter, der die Arbeit von Forschern/Wissenschaftlern validiert. Die Rezensionsbearbeitung der Zeitschrift wird von den Redaktionsmitgliedern der Zeitschrift zusammen mit der vorläufigen Rezension durch die Redaktion durchgeführt.
Jedes eingereichte Manuskript wird einer vorläufigen Qualitätskontrolle durch die Redaktion unterzogen, gefolgt von einem externen Peer-Review-Verfahren. Normalerweise ist die vorläufige Qualitätskontrolle innerhalb von 7 Tagen abgeschlossen und bezieht sich hauptsächlich auf die Formatierung der Zeitschrift, die englische Sprache und den Umfang der Zeitschrift.

 

 
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